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Prof. Dr. Joachim Grage

Professor für Nordgermanische Philologie (Neuere Literatur- und Kulturwissenschaft)

grage

Sprechstunde im Sommersemester:

Dienstag 9-11 Uhr

Anmeldung durch Eintrag in die Liste an der Tür zu meinem Büro (Raum 3509) oder durch mail an Teresa Günther: sekretariat@skandinavistik.uni-freiburg.de

 

E-Mail: joachim.grage@skandinavistik.uni-freiburg.de

Zur Person

geb. 1966 in Eutin, aufgewachsen in Neustadt/Holst., Abitur 1985

 
anschließend Zivildienst und drei Semester Medizinstudium (Marburg)
 
1988-94
 
Studium der Fächer Deutsch und Chemie (Lehramt an Gymnasien) in Göttingen
 
ab 1990
 
zusätzlich Deutsche und Skandinavische Philologie (Magisterstudiengang)
 
1992/93
 
Studium in Kopenhagen (Dänisches Staatsstipendium)
 
1994
 
1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien
 
1995-96
 
Wissenschaftliche Hilfskraft im SFB "Die literarische Übersetzung"
 
1996-99
 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Skandinavischen Seminar in Göttingen
 
1997-99
 
Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 529: Internationalität nationaler Literaturen (Grundausstattung)
 
1999
 
Promotion (Fächer: Skandinavische Philologie, Deutsche Philologie mit den Teilfächern Ältere und Neuere deutsche Literatur)
 
1999-2002
 
Wissenschaftlicher Assistent am Skandinavischen Seminar in Göttingen
 
04/2004-03/2006 
 
Direktor des Skandinavischen Seminars in Göttingen
 
10/2002-03/2008
 
Juniorprofessor am Skandinavischen Seminar in Göttingen
 
seit 04/2008
 
Professor für Nordgermanische Philologie (Neuere Literatur- und Kulturwissenschaft) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
 

Publikationen

Monographie:

Chaotischer Abgrund und erhabene Weite. Das Meer in der skandinavischen Dichtung des 17. und 18. Jahrhunderts. Göttingen, 2000 (Palaestra 311).

Herausgebertätigkeit:

Fritz Paul: Kleine Schriften zur Nordischen Philologie. Hg. von Joachim Grage, Heinrich Detering, Wilhelm Heizmann und Lutz Rühling. Wien 2003 (Wiener Studien zur Skandinavistik 9).

Literatur und Musik in der klassischen Moderne. Mediale Konzeptionen und intermediale Poetologien. Hg. von Joachim Grage. Würzburg, 2006 (Klassische Moderne 7).

Beiträge zur Wissens- und Wahrnehmungsgeschichte des Meeres in der frühen Neuzeit. Hg. von Joachim Grage. Wiesloch: Palatina Verlag, 2012 (Cardanus. Jahrbuch für Wissenschaftsgeschichte 8).

Edition:

Klabund: Werke in acht Bänden. Hg. von Christian v. Zimmermann. Heidelberg, 1998ff.
Bd. 5: Erzählungen. Hg. von Joachim Grage. 2000.
Bd. 8: Aufsätze und verstreute Prosa. Hg. von Joachim Grage und Christian v. Zimmermann. 2003.

Mitherausgeber von:

Arbeiten zur Skandinavistik. 13. Arbeitstagung der deutschsprachigen Skandinavistik, Lysebu (Oslo), 29.7.-3.8.1997. In Zusammenarbeit mit Joachim Grage und Wilhelm Heizmann hg. von Fritz Paul. Frankfurt 2000 (Texte und Untersuchungen zur Germanistik und Skandinavistik 45).

Sonstiges:

Dänische Weihnachtserzählungen. Hg. und übertragen von Joachim Grage. Gütersloh 1994 (Gütersloher Taschenbücher 1556).

Aufsätze:

„Homoerotisk camouflage i Herman Bangs ‘Les quatre diables’.“ In: Horizont 3 (1994), S. 67-92.

„Das Wort als Kompaß im Chaos. Metaphorik in Jens Coldings Erbauungsschrift ‘Sebulon eller Søe-Havn’.“ In: Heiko Uecker (Hg.): Opplysning i Norden. Foredrag på den XXI. studiekonferanse i International Association for Scandinavian Studies (IASS) [...] 5.-11. august 1996. Frankfurt a.M., 1998 (Texte und Untersuchungen zur Germanistik und Skandinavistik 40), S. 236-242.

„Abgrund und unendlicher Horizont. Skandinavische Meeresdichtung des 17. und 18. Jahrhunderts.“ In: Claudia Benthien/ Irmela Marei Krüger-Fürhoff (Hgg.): Über Grenzen. Limitation und Transgression in Literatur und Ästhetik. Stuttgart, 1999 (M-&-P-Schriftenreihe für Wissenschaft und Forschung), S. 17-37.

„‘Und dann können Sie sich nicht einmal an die Wahrheit halten’. Über Dorrit Willumsens Roman ‘Bang’“. In: Christian von Zimmermann (Hg.): Fakten und Fiktionen. Strategien fiktionalbiographischer Dichterdarstellungen in Roman, Drama und Film seit 1970. Beiträge des Bad Homburger Kolloquiums, 21.-23. Juni 1999. Tübingen, 2000 (Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft 48), S. 147-166.

„Der Vergessenheitstrank. Zur Funktion der magischen Amnesie in der Nibelungenüberlieferung“. In: Annegret Heitmann (Hg.): Arbeiten zur Skandinavistik. 14. Arbeitstagung der deutschsprachigen Skandinavistik, 1.-5.9.1999 in München. Frankfurt a.M., 2001 (Texte und Untersuchungen zur Germanistik und Skandinavistik 48), S. 499-507.

(gemeinsam mit Michael Scheffel:) „Anfänge deutscher und skandinavischer Naturpoesie oder Die Ausdifferenzierung europäischer Nationalliteraturen im Zeichen des Irdischen Vergnügens in Gott In: Michael Scheffel (Hg.): Erschriebene Natur. Internationale Perspektiven auf Texte des 18. Jahrhunderts. Unter redaktioneller Mitarbeit von Dietmar Götsch. Frankfurt a.M., 2001 (Jahrbuch für Internationale Germanistik, Reihe A, 66), S. 25-71.

„Intermediale Transformationen: J. P. Jacobsens ‚Gurresange’ und Arnold Schönbergs ‚Gurre-Lieder’“. In: Peter Wiesinger (Hg.): Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000. „Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert“. Bd. 12: Niederländische Sprach- und Literaturwissenschaft im europäischen Kontext – Der skandinavische Norden und Europa: Sprache, Literatur und Kultur. Bern, 2002 (Jahrbuch für Internationale Germanistik, Reihe A, 64), S. 115-120.

„Erkundungen im Feld der Ekphrasis: Die Rubrik ‚Omkring et billede’ in der dänischen Literaturzeitschrift Kritik“. In: Hanna Eglinger und Annegret Heitmann (Hg.): BildDurchSchrift. Zum visuellen Diskurs in der skandinavischen Gegenwartsliteratur. Freiburg, 2002 (Rombach Wissenschaften, Reihe nordica 7), S. 183-207.

Theatrum maris. Das Meer als Schauplatz in der nordischen Barockliteratur“. In: Jürg Glauser und Barbara Sabel (Hg.): Skandinavische Literaturen der frühen Neuzeit. Tübingen, 2002 (Beiträge zur nordischen Philologie 32), S. 201-219.

„Strindbergs ‚Sista Sonater’. Musikalisch-literarische Intermedialität in den Kammarspel“. In: Kirsten Wechsel (Hg.): Strindberg and His Media. Proceedings of the 15th International Strindberg Conference. Berlin, 2003 (EKF Wissenschaft, Skandinavistik 1), S. 305-324.

„Stockholm gris – Gehirn, Stadt und Text bei Aris Fioretos und Durs Grünbein“. In: skandinavistik 34.2 (2004), S. 132-149.

„Durch Musik zur Erkenntnis kommen? Kierkegaards ironische Musikästhetik“. In: Kierkegaard Studies. Yearbook (2005), S. 418-439.

„Entblößungen: Das zweifelhafte Geschlecht Christinas von Schweden in der Biographik“. In: Christian von Zimmermann und Nina von Zimmermann (Hg.): Frauenbiographik. Lebensbeschreibungen und Porträts. Tübingen, 2005 (Mannheimer Beiträge zur Sprach- und Literaturwissenschaft 63), S. 35-64.

„Die Architektur der Lebensentwürfe. Baumeister Solness“. In: Interpretationen. Ibsens Dramen. Stuttgart, 2005 (Reclams Universal-Bibliothek 17530), S. 148-169.

„Atonalität und literarische Avantgarde. Musikalische Moderne bei Elmer Diktonius“. In: Literatur und Musik in der klassischen Moderne. Mediale Konzeptionen und intermediale Poetologien. Hg. von Joachim Grage. Würzburg, 2006 (Klassische Moderne 7), S. 307-325.

„Ohne festen Wohnsitz in einer jungen Nation. Alteritätsdiskurse in norwegischen Filmen der 20er und 30er Jahre“. In: Akten des XI. Internationalen Germanistenkongresses Paris 2005. „Germanistik im Konflikt der Kulturen“. Hg. von Jean-Marie Valentin, unter Mitarbeit von Konrad Harrer. Bd. 2: Jiddische Sprache und Literatur in Geschichte und Gegenwart. Niederlandistik zwischen Wissenschaft und Praxisbezug. Alteritätsdiskurse in Sprache, Literatur und Kultur der skandinavischen Länder. Bern u.a., 2007 (Jahrbuch für Internationale Germanistik, Reihe A, 78), S. 285-290.

Fanter, tatere, vandrefolk. Illegitime Herkunft im frühen norwegischen Spielfilm“. In: Faszination des Illegitimen. Alterität in Konstruktionen von Genealogie, Herkunft und Ursprünglichkeit in den skandinavischen Literaturen seit 1800. Hg. von Constanze Gestrich und Thomas Mohnike. Würzburg, 2007 (Identitäten und Alteritäten, 25), S. 61-79.

gem. mit Britta Menne: „Vom Grund des Vergnügens am psychisch Abnormen: Petter Næss‘ Elling“. In: Die Filmkomödie der Gegenwart. Hg. von Jörn Glasenapp und Claudia Lillge. Paderborn, 2008 (UTB, 2979), S. 180-199.

„Familienlosigkeit und Wahlverwandtschaft in der Hans-Christian-Andersen-Biographik“. In: Familiengeschichten. Biographie und familiärer Kontext seit dem 18. Jahrhundert. Hg. von Christian und Nina von Zimmermann. Frankfurt/New York, 2008, S. 63-82.

„Hotho: A Dialogue on Romantic Irony and the Fascination with Mozart’s Don Giovanni“. In: Kierkegaard and His German Contemporaries. Tome III: Literature and Aesthetics. Ed. by Jon Stewart. Hampshire/Burlington, 2008 (Kierkegaard Research: Sources, Reception and Resources, vol. 6.3), S. 139-153.

„Zukunftspoesie – Zukunftsmusik. Hans Christian Andersen und Richard Wagner“. In: Hans Christian Andersen und die Heterogenität der Moderne. Hg. von Klaus Müller-Wille. Tübingen/Basel, 2009 (Beiträge zur Nordischen Philologie 46), S. 215-230.

„Nachwort“. In: Henrik Ibsen: Stützen der Gesellschaft. Schauspiel in vier Akten. Aus dem Norwegischen übersetzt von Christel Hildebrandt. Nachwort von Joachim Grage. Stuttgart 2009 (Reclams Universal-Bibliothek 18538), S. 129-138.

„Intermedial Reference as Metareference: Hans Christian Andersen’s Musical Novels“. In: Self-Reference in Literature and Music. Ed. by Walter Bernhart and Werner Wolf. Amsterdam/New York 2010 (Word and Music Studies 11), S. 175-188.

„Selbst-Lektüre als Selbst-Gestaltung. Strategien der Offenheit in Über meine Wirksamkeit als Schriftsteller“. In: Kierkegaard’s Late Writings. Ed. by Niels Jørgen Cappelørn, Hermann Deuser and K. Brian Söderquist. Berlin/New York 2010 (Kiekegaard Studies. Yearbook 2010), S. 289-303.

„Fleisch und Blut und Boden. Ambivalenz und Anthropologie in Knut Hamsuns Markens Grøde und Hans Henny Jahnns Fluß ohne Ufer“. In: Sentimentalität und Grausamkeit. Ambivalente Gefühle in der skandinavischen und deutschen Literatur der Moderne. Hg. von Sophie Wennerscheid. Berlin 2011 (Skandinavistik. Sprache– Literatur – Kultur 8), S. 124-136.

„Standards und Normen der Skandinavistik. Versuch einer Standortbestimmung“. In: Journal of Literary Theory 5.2 (2011 – Themenheft zu „Standards und Normen der Literaturwissenschaft“), S. 187-194.

„Ballett, Oper, Melodrama – Walküren im Musiktheater des 19. Jahrhunderts“. In: Eddische Götter und Helden. Milieus und Medien ihrer Rezeption. Eddic Gods and Heroes. The Milieux and Media of Their Reception. Hg. von Katja Schulz. Frankfurt a.M. 2011 (Edda-Rezeption 2), S. 293-311.

„Die Abwehr des Zufalls. Inger Christensen und die sprachbildende Kraft der Mathematik“. In: Zahlen, Zeichen und Figuren. Mathematische Inspirationen in Kunst und Literatur. Hg. von Andrea Albrecht, Gesa von Essen und Werner Frick. Berlin: de Gruyter, 2011 (linguae & litterae; 11), S. 510-528.

„Nachwort“. In: August Strindberg: Totentanz. Drama in zwei Teilen. Aus dem Schwedischen übersetzt von Christel Hildebrandt. Nachwort von Joachim Grage. Stuttgart: Reclam, 2011, S. 136-144.

„‚Hec est horrenda Caribdis’. Der frühneuzeitliche Diskurs über den norwegischen Mahlstrom“. In: Beiträge zur Wissens- und Wahrnehmungsgeschichte des Meeres in der frühen Neuzeit. Hg. von Joachim Grage. Wiesloch: Palatina Verlag, 2012 (Cardanus. Jahrbuch für Wissenschaftsgeschichte 8), S. 9-34.

Lexikonartikel:

In: Harenberg – Das Buch der 1000 Bücher. Autoren, Geschichte, Inhalt und Wirkung. Hg. von Joachim Kaiser. Dortmund, 2002:
Herman Bang, Am Wege. S. 78-80.
Per Olov Enquist, Kapitän Nemos Bibliothek. S. 333 f.
Peter Høeg, Fräulein Smillas Gespür für Schnee. S. 512 f.
Halldór Laxness, Die Islandglocke. S. 656-658.
Sigrid Undset, Kristin Lavranstochter. S. 1094 f.

In: Reclams neuer Schauspielführer. Hg. von Marion Siems. Stuttgart, 2005.
Zu Stücken von Ludvig Holberg (S. 134-136), Henrik Ibsen (S. 273-287), Knut Hamsun (S. 314 f.), Per Olov Enquist (S. 715-717) und Lars Norén (S. 801-803).

Beteiligung an der Neuauflage von Kindlers Literaturlexikon (in Bearbeitung). Autoren: Johannes Ewald, Frans Michael Franzén, Birger Sjöberg, Henrik Stangerup, Christian Braunmann Tullin, Johan Olof Wallin, Johan Sebastian Welhaven, Johan Herman Wessel.

Rezensionen:

Mats Dalborg (Hg.): ... som solarna väckte till dans. En bok om Erik Johan Stagnelius 200 år. Borgholm, 1993. In: Iros 1 (1995).

Thomas Kingo: Digtning i udvalg. Tekstudgivelse, efterskrift og noter ved Marita Akhøj Nielsen. København, 1995. In: Iros 2 (1996), S. 103f.

Lis Møller (Hg.): Om litteraturanalyse. Århus, 1995. In: Iros 2 (1996), S. 115.

Úlfar Bragason (Hg.): Wagner’s Ring and its Icelandic Sources. A Symposium at the Reykjavík Arts Festival, 29 May 1994. Reykjavík, 1995. In: Iros 2 (1996), S. 134.

Gerhard Schepelern: Operaens historie i Danmark 1634-1975. København, 1995. In: Iros 2 (1996), S. 153.

Clifford Albrecht Bernd: Poetic realism in Scandinavia and Central Europe 1820-1895. Columbia, SC, 1995. In: Germanistik 38,2 (1997), S. 462f.

Peer E. Sørensen: Johannes Ewalds digtning og poetik. (= Hesperides – Letterature e culture occidentali; 3) Trieste: Edizioni Parnaso, 1997. In: skandinavistik 28/2 (1998), S. 150f.

Anne-Marie Mai / Bo Kampmann Walther (Hg.): At gå til grunde. Sider af romantikkens litteratur og tænkning. Odense, 1997 (Odense University Studies in Scandinavian Languages and Literatures; 35). In: Iros 4/5 (1998/99), S. 144f.

Søren Baggesen: Seks sonderinger i den panerotiske linje i dansk lyrik. Odense, 1997. In: Iros 4/5 (1998/99), S. 147f.

Finn Barlby: Det hemmelige liv – om romantikken og „det Interessante“. Analyser af Tekster af Christian Winther, St. St. Blicher, Nathaniel Hawthorne og H. C. Andersen. København, 1997. In: Iros 4/5 (1998/99), S.149 f.

Dan Ringaard: Den poetiske lækage. Sophus Claussens lyrik, rejsebøger og essayistik. Kopenhagen: Museum Tusculanums Forlag, 2000. In: skandinavistik 32.1 (2002), S. 78f.

Jón Karl Helgason: The rewriting of Njáls saga. Translation, ideology, and Icelandic sagas. Cleveland, 1999. In: Germanistik 43.1/2 (2002), S. 212.

Mats Malm: Textens auktoritet. De första svenska romanernas villkor. Stockholm/Stehag: Symposion, 2001. In: skandinavistik 32.2 (2002), S. 176f.

Die Sublimierung wilder Urwaldrhythmen. Eine skandinavische Literaturgeschichte des Jazz. (Rezension von: Frithjof Strauß: Soundsinn. Jazzdiskurse in den skandinavischen Literaturen. Freiburg im Breisgau: Rombach 2003.) In: IASLonline [06.11.2004]
URL: <http://iasl.uni-muenchen.de/rezensio/liste/Grage3793093050_670.html>

Inga Meincke: Vox viva. Die „wahre Aufklärung“ des Dänen Nikolaj Frederik Severin Grundtvig. (= Skandinavistische Arbeiten, 17) Heidelberg: Winter, 2000. In: skandinavistik 34.1 (2004), S. 66f.

Ralph Häfner: Konkrete Figuration. Goethes "Seefahrt" und die anthropologische Grundierung der Meeresdichtung im 18. Jahrhundert. Tübingen 2002. In: Goethe-Jahrbuch 121 (2004), S. 332f.

Florian Heesch: Strindberg in der Oper. August Strindbergs Opernpoetik und die Rezeption seiner Texte in der Opernproduktion bis 1930. Göteborg: Göteborgs universitet 2006, 506 S. (=Skrifter från Institutionen för musikvetenskap; 83). In: Nordeuropaforum 1/2007, S. 115 – 118.
URL: <http://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?lang=&id=28083>

Carola Häntsch/Joachim Krüger/Jens E. Olesen (Hgg.): Thomas Thorild (1759-1808). Ein schwedischer Philosoph in Greifswald (= Publikationen des Lehrstuhls für Nordische Geschichte, Bd. 10). – Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Lehrstuhl für Nordische Geschichte, Greifswald 2008. 276 S. ISBN 978-3-86006-326-2. In: Baltische Studien. Pommersche Jahrbücher für Landesgeschichte NF 95/2009, S. 216f.

'Schöne Geschichten' in der frühen Neuzeit. Transmission und Diskursgeschichte der skandinavischen Historienbücher. (Rezension über: Anna Katharina Richter: Transmissionsgeschichten. Untersuchungen zur dänischen und schwedischen Erzählprosa in der frühen Neuzeit. Tübingen, Basel: Francke 2009.) In: IASLonline [20.01.2011]   
URL: <http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=3206>

Anders Ehlers Dam: Den vitalistiske strømning i dansk litteratur omkring år 1900. Aarhus Universitetsforlag 2010. 362 s. In: Kritik 198 (2010), S. 89-91.

Henk van der Liet/Suze van der Poll (Hg.): En internasjonal Ibsen. (= Amsterdam Contributions to Scandinavian Studies 4) Amsterdam: Scandinavisch Instituut, Universiteit van Amsterdam, 2007. 144 S. In: European Journal of Scandinavian Studies 41.2 (2011), S. 188-191.

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